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Meine Gedanken zum 1.Mai und seinen Wandel

Bereits zum Wechsel des 18. in das 19. Jahrhundert wurde wahrscheinlich basierend auf alten keltischen Bräuchen in der Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai der „Tanz in den Mai“ durchgeführt, der die Vertreibung des Winters signalisiert und heute von Vielen als dem 1. Mai zugehörig betrachtet wird. So führt er z. B. in Teilen Berlins immer wieder dazu, dass Übertreibungen zu Auseinandersetzungen mit der Polizei führen.
Völlig unabhängig davon entstand der international gefeierte „Tag der Arbeit“, der seinen Ursprung am 1. Mai 1886 in den USA hat. An diesem Tag setzten nordamerikanische Arbeiter in großen Protestaktionen erstmalig den Acht-Stunden-Tag durch. 1889 wurde dieser Tag von amerikanischen Gewerkschaften erstmalig als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen. Ab 1890 fanden dann erstmals auch in anderen Ländern Massenproteste und Demonstrationen statt.
In der Weimarer Republik wurde 1919 der 1. Mai offiziell zum „Tag der Arbeit“ als Nationalfeiertag festgelegt. Von den Nazis wurde er schon 1933 zum „Tag der nationalen Arbeit“ umbenannt, bereits nächsten Tag aber alle Arbeiterorganisationen und Gewerkschaften verboten und 1934, erfolgte erneut die Umbenennung in „Nationaler Feiertag des Deutschen Volkes“. Damit wurde dieser Feiertag eindeutig zu einem weiteren Propagandainstrument der NSDAP.
Erst am 1. Mai 1946 bestätigte der Kontrollrat der alliierten Siegermächte den 1. Mai wieder als „Tag der Arbeit“, und er wurde wieder gesetzlicher echter Feiertag und ist es bis heute. Die bekannten Rituale, wie der „Tanz in den Mai“, das Maifeuer, die Errichtung von geschmückten Maibäumen, Wahlen der Maikönigin oder des Maikönigs. All das wird uns in diesem Jahr fehlen, denn die Pandemie schafft ebenso drastisch neue Bedingungen, wie auch die Wandlung des bisherigen Begriffes der Arbeiterklasse.
Deshalb begrüße ich die Initiative des DGB,

 

Du? Sie? Er? Ich? Nein: WIR!

Solidarität ist die Zukunft der Arbeitswelt, Solidarität ist die Zukunft der Bildung,
Solidarität ist die Zukunft des Sozialstaats, Solidarität ist die Zukunft für Menschen,
Solidarität ist die Zukunft für Deutschland und Europa


Die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften hat der Linken schon immer gutgetan. Darum lasst uns diese Initiative unterstützen, denn sie können unsere Solidarität gut gebrauchen und wir die der Gewerkschaften

Klaus Schmitt


 


Als ihren Kandidaten für die Landratswahlen in Märkisch-Oderland am

26. September will DIE LINKE. Uwe Salzwedel vorschlagen.

Einstimmig votierte der Kreisvorstand am 18.  Februar dafür, die Genossinnen und Genossen über die Kandidatur des langjährigen Vorsitzenden der Linksfraktion sowie des Jugendhilfeausschusses im Kreistag auf einer bevorstehenden Mitgliederversammlung abstimmen zu lassen. Der 59-jährige Lehrer sei im gesamten Landkreis und insbesondere mit Vereinen, Einrichtungen und Verwaltungen gut vernetzt. Durch sein langjähriges Engagement vor allem für soziale Belange der Bürgerinnen und Bürger habe sich Uwe Salzwedel breite Anerkennung sowie Vertrauen erworben, erklärte der Kreisvorstand. Er wolle sich für ein kollegiales Miteinander zwischen Kreisverwaltung und den demokratischen Gremien bei der weiteren Entwicklung des Landkreises einsetzen, betonte Salzwedel.  

Der Stadtverband der Linkspartei in Altlandsberg

Die Mitglieder unserer Basisorganisation sind Arbeiter, Handwerker, Lehrer,  Studenten, Selbstständige und Freischaffende sowie Ruheständler. Verstärkt wird die Arbeit im wesentlichen Maße durch Sympathisanten. Unser Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen insbesondere der sozial Benachteiligten in unserer Gesellschaft. Wir treten konsequent für den Frieden in der Welt ein. Bitte sehen Sie sich in unserem Informationsportal um, wenden Sie sich an die angegebenen Kontaktadressen, wenn Sie Fragen oder Hinweise haben, oder besuchen Sie unsere öffentlichen  Veranstaltungen und Beratungen.

Wir freuen uns auf Sie!
DIE LINKE  -  Stadtverband Altlandsberg